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3,141592653589793... Diese, und 45 weitere Nachkommastellen von Pi konnte das Mathetutorium der E-Phase von Frau Thiermann am 10.05.2023 aus dem Mathematikum in Gießen mitnehmen. Nach einer entspannten Fahrt mit der Bahn, die glücklicherweise etwas Verspätung hatte, konnten wir doch noch vollzählig in Gießen ankommen. Zu Anfang haben wir eine kurze Einführung bekommen. Danach konnten wir direkt mit dem Knobeln und Ausprobieren starten. Besonders gut gefallen hat uns das Funktionenlaufen, wobei man einen vorgegebenen Funktionsgraphen auf einer Strecke nachlaufen sollte. Andere Highlights waren unter anderem das Brückenbauen, was nach einigen Fehlversuchen endlich erfolgreich war. Auch die Riesenseifenblase, das Spiegelprisma und die vielen Knobelstationen haben uns allen großen Spaß bereitet. Nach zwei Stunden Aufenthalt haben wir uns wieder auf den Heimweg gemacht und erneut haben wir es wieder nur knapp geschafft, vollständig in der Bahn zu sitzen. Lustige und unterhaltsame Gespräche ließen die Bahnfahrt schnell vorübergehen. Damit ging ein erkenntnisreicher, mathematischer und spaßiger Tag zu Ende. 
Lucia, Charlotte, Sophie und Kirsten :-)

Wünschen Sie sich mehr direkte Mitbestimmung auf EU-Ebene; sind Sie für Volksentscheide auf EU- Ebene und finden Sie, dass transnationale Listen bei der Europawahl die Bürgenähe der EU verbessern würden? Dies waren drei von fünf Fragen, die 6 Schüler*innen des FDG am Montag, 15.05.2023 in der Staatskanzlei in Wiesbaden im Rahmen der Veranstaltung von „Pulse of Europe“- „Hat die EU eine Zukunft“ ausgiebig diskutiert haben.

Die Schüler*innen haben mit anderen Schüler*innen Hessens in Gruppen diskutiert, haben die Ziele und Forderungen der Bürgerbewegung „Pulse of Europe“ kennengelernt und konnten mit der Europabgeordneten der CDU , Lucia Puttrich, über die Ausgestaltung und die Zukunft der EU diskutieren.

Insgesamt hatten unsere Schülerinnen und Schülern den Eindruck, dass es viel Bewegung im politischen Denke über Europa gibt und dass es eine große Begeisterung für dieses gemeinsame Europa der Begegnungen gibt, bei aller Skepsis über einzelne politische Entwicklungen in Europa.

Europa lebt und das war spürbar!!!

                                                                                                                                                             Reinhard Bok

 

Den Hessischen Landtag einmal live besucht:

„Auf nach Wiesbaden und den Politiker*innen einmal kritische Fragen stellen“, so hieß der Plan am 16.05.2023, als wir gemeinsam, mein Politik und Wirtschaft Grundkurs der Jahrgangsstufe Q 2 und ich am 16. Mai aufbrachen, den Hessischen Landtag zu erkunden. Da wir erst um 12.00 Uhr einen Termin im Landtag hatten, haben wir die Zeit genutzt, Wiesbaden ein wenig zu erkunden und zu erleben, warum die ehemalige Kur- und Heilbäderstadt Wiesbaden, die im 19. Jahrhundert bereits bei Touristen und Handelsreisenden sehr beliebt war, nach 1945 Hessische Landeshauptstadt wurde, nämlich da es eine sehr mondäne und meistens noch wenig zerstörte Stadt gewesen ist.

Wir haben uns die verwinkelten Gassen der Altstadt angesehen und auch den Charme einer Landeshauptstadt erlebt.

Um 12.00 Uhr traten wir dann den Weg zu unserem Gespräch mit dem Direktkandidaten des Frankfurter Westens, Herrn Uwe Serke (CDU) an. Herr Serke erzählte uns ein wenig von seiner politischen Vita und von seinem „Alltag“ als Politiker, obwohl es diesen Alltag so gar nicht gibt. Nach 9 Jahren im Hessischen Landtag empfindet er seine Tätigkeit immer noch als sehr abwechslungsreich und spannend. Er erzählte ganz offen, was er als Abgeordneter verdient und war für alle Fragen gesprächsbereit und kundig.

Am Freitag, dem 27. Januar, sind wir, eine Gruppe von circa 15 Schülern und drei Lehrern, für eine Woche Richtung Lille aufgebrochen und haben dort eine Woche in französischen Gastfamilien verbracht, um sowohl die französische Kultur kennenzulernen als auch unsere Sprachkenntnisse zu verbessern.

Am Freitagmorgen ging es für uns mit dem Zug nach Brüssel, wo wir einen Aufenthalt von circa fünf Stunden hatten. Wir besichtigten dort unter anderem das Haus der europäischen Geschichte und die Brüssler Innenstadt, bevor die meisten von uns den Abend kulinarisch mit einer Portion Pommes und einer belgischen Waffel ausklingen ließen, so sind diese doch für das Land typische Spezialitäten. Anschließend ging es mit dem Zug weiter nach Lille, wo uns unsere Gastfamilien herzlich empfingen.

Nachdem wir alle einen Abend in unseren Gastfamilien verbracht und dadurch einen ersten Einblick in das französische Leben erhalten hatten, trafen wir uns am nächsten Morgen zum Tag der offenen Tür in unserer Partnerschule. Dort erfolgte ein reger Austausch mit anderen Schülern als auch mit ein paar französischen Lehrern und anschließend fanden wir Schüler uns zu einem gemeinsamen Mittagessen zusammen. Am Nachmittag stand ein gemeinsames Lasergame an. Den Abend und den folgenden Sonntag verbrachte jeder in seiner Gastfamilie, wo verschiedenste Aktivitäten geplant waren, wie beispielsweise Surfen, Skifahren oder Springreiten.

Heute besuchten die beiden E-Musik-Kurse von Frau Uhlig die Bigband des Hessischen Rundfunks.
Wir durften im Hörfunkstudio 2 des Funkhauses am Dornbusch bei der Probe unter der Leitung des Artist in Residence Jim McNeely zuschauen. Auf dem Plan stand das Programm "Manhattan Jazz Messages" für das morgige Konzert des "Jazzfrühling" in Kempten. Im Anschluss an die Probe beantworteten die Musiker Oli Leicht (Alt-Saxophon) und Axel Schlosser (Trompete) die Fragen der Schülerinnen und Schüler. Vielen Dank an alle, besonders an Rebecca Laufer aus dem Bigband-Büro für die Organisation!

Mehr zur hr-Bigband unter www.hrbigband.de

Die Fachwahl selbst findet online statt. Die Leibnizschule und die Helene-Lange-Schule führen dies in ihren Schulportalen durch. Schüler*innen, die von extern aufgenommen wurden, benutzen für die Fachwahl folgenden Link (der nur vom 29.4 - 3.5. verfügbar ist): https://start.schulportal.hessen.de/owahl-5218-24  und geben dort den persönlichen Zugangsschlüssel aus ihrem Aufnahmeschreiben ein.

Außerdem müssen Sie den (von den Erziehungsberechtigten) unterschriebenen Fachwahlzettel (hier noch einmal als Download) bis zum 5.5. in der Schule abgeben (oder per Post schicken).

Für Fragen oder bei Problemen steht die Studienleitung unter der auf dem Aufnahmeschreiben erwähnten E-Mail-Adresse zur Verfügung.

Am Montag, dem 27. März 2023, besuchte das Chemie-Tutorium Q4 von Herrn Schmeisel den Industriepark Wolfgang in Hanau, in den wir von der Evonik Industries AG eingeladen wurden. Herr Kiesel, der in der Analytik-Abteilung des Unternehmens tätig ist, nahm uns am Tor des Industrieparks in Empfang.

Unsere Exkursion startete in dem Gebäude, in dem die Azubis geschult und zu Laboranten, Chemiekanten oder auch Technikern ausgebildet werden. Der Ausbildungsleiter Herr Holzschuh verschaffte uns zunächst einen Einblick in das vielfältige Ausbildungsangebot des Unternehmens. Die Firma Evonik ermöglicht in Kooperation mit der Hochschule Darmstadt ihren Auszubildenden auch die Aufnahme eines Ausbildungs- oder berufsbegleitenden dualen Studiums. Anschließend bekamen wir eine Führung durch die Ausbildungslabore, in denen die Azubis Versuche, Analysen und Produktionsprozesse planten, durchführten und überwachten.
 

Die nächste Etappe unserer Exkursion startete mit einer kurzen theoretischen Einführung von Herrn Kiesel in die analytische Chemie. Anschließend lernten wir bei einer Führung durch die verschiedenen Abteilungen der sogenannten Analytik die alltäglichen Arbeitsprozesse der Mitarbeiter kennen. Die einzelnen Abteilungen sind gemeinsam dafür verantwortlich, die in Forschungs- und Produktionsprozessen anfallenden und zum Teil unbekannten chemischen Substanzen auf ihre Zusammensetzung und Reinheit hin zu überprüfen.

Exkursion ins Städel Museum (Kunst LoK)

 

Am 24.Januar 2023 haben wir als Kunst-LoK mit unserem Tutor (Herr Limburg) eine Exkursion ins Städel Museum unternommen. Wir haben dort eine Führung und einen Workshop besucht. Ein Museum zu besichtigen macht Spaß, wenn man sich austauschen kann und sich auch andere Meinungen anhört. Außerdem steht Kunst dafür, dass jedes Bild oder Werk anders interpretiert werden kann. Es ist auch interessant zu hören und sehen, mit welchem Hintergrundgedanken der Künstler die Werke erstellt hat. Wir durften Fragen stellen und uns am Ende auch alle Kunstwerke nochmal anschauen.

Wir fanden die Exkursion interessant und informativ. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht,  jedoch hätten wir bei dem Workshop etwas länger Zeit gebraucht.

Ich fand das Bild „Horde“ von Daniel Richter sehr interessant, da es eine politische Dimension hat und es eine wichtige Zeit in der Geschichte widerspiegelt. Ein großer Vorteil ist, dass man über die Homepage des Museums eine visuelle Museumsführung machen kann. So konnten wir weitere Informationen über die gesehene Werke im Nachhinein zu Hause recherchieren. Das Museum hat mich sehr beeindruckt.  

 

Von Merve Bayindir

Frankfurt, den 14.02.2023

 

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