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2029      Geschichten von morgen

Ein Theaterprojekt des DS-Kurses Q2 unter der Leitung von Frau Einhaus

 

Alte Schlosserei, Albanusstr. 14, Frankfurt-Höchst

Donnerstag, 19.05. 2022 und  Freitag, 20.05. 2022.  je weils 20.00 Uhr

 

„Was soll Ihr Partner an Ihnen lieben?“

Alma, eine angesehene Paartherapeutin, füllt einen Fragebogen im Internet aus, um sich einen Partner zu bestellen, der genau ihren Vorstellungen entspricht und ihre Interessen teilt, einen humanoiden Roboter.

„Warum wollen Sie mit einem Hubot zusammenleben?“ – „Weil ich nicht allein sein will.“

 

An einem sonnigen, sehr kalten Donnerstagmorgen im November (11.11.2021) machte sich der Leistungskurs Geschichte Q2 von Frau Reinke auf den Weg in die geschichtsträchtige Frankfurter Innenstadt, um sich die historischen Schauplätze der 1848er Revolution anzuschauen. Der Stadtgang, organisiert vom Historischen Museum Frankfurt, fokussierte sich auf die Bedeutung Frankfurts im Vormärz und als Zentrum der 1848er Revolution. Der Guide führte die Schüler*innen zu historischen Orten und Gebäuden wie das rekonstruierte Palais Thurn und Taxis, Sitz des Deutschen Bundes, die Hauptwache, wo der gewaltsame Wachensturm stattfand, und die Paulskirche, in der 1848 das erste gesamtdeutsche Parlament zusammentrat und tagte. Zahlreiche Informationen, Bilder und Anekdoten veranschaulichten z.B. die Rolle der beteiligten Gruppen und Personen oder auch die Arbeit der Nationalversammlung und die Gründe für deren Scheitern. Beeindruckend war hier besonders der Zugang zum Innenraum der Paulskirche, noch heute für zahlreiche kulturelle Veranstaltungen genutzt.

Der DSP-Kurs Q2 unter der Leitung von Frau Miehe freut sich mitteilen zu können, dass aus den Theaterveranstaltungen vergangene Woche eine Spendensumme von 356,53 € hervorgegangen ist (Einnahmen: Kartenverkauf/Premierenabend + Spendeneinnahmen am zweiten Theaterabend). Diese Summe wird umgehend an unsere Erasmus-Partnerschule in Polen überwiesen, um so die Arbeit des polnischen Roten Kreuzes in der Flüchtlingshilfe für die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine zu unterstützen.

„Heimat - (k)ein Ort“ – eine heimatliche Szenencollage

Ausgehend von der Frage, was für jeden von uns der Begriff „Heimat“ bedeutet, stellten wir bei einem ersten Brainstorming fest, dass dieser Begriff sich verhielt, wie ein glitschiger Fisch … kaum wollte man ihn fassen, entglitt er wieder unserem Griff und seine Schuppen schillerten in den unterschiedlichsten Farben: War die Heimat nun ein Ort oder doch kein Ort? War sie vielleicht nur ein Sehnsuchtsort, den man doch nie erreichen würde? Eine Projektionsfläche für wohlige Gefühle und Erinnerungen? Oder der Ort der eigenen Kindheit? Kann die Familie an sich „Heimat“ sein? Gab es vielleicht viele HeimatEN? Oder doch nur EINE Heimat?

Im Rahmen unseres Hummelprojekts hat sich der bilinguale Biologiekurs in der Q4 Gedanken dazu gemacht, wie wir das Schulgelände des FDG hummel- und wildbienenfreundlicher gestalten könnten. In diesem Video sehen Sie die Ergebnisse der Gruppe von Carina, Yeayool und Dani. Vielen Dank an alle Beteiligte und vor allem an die Vertreter von Spie, die sich für das Projekt haben interviewen lassen.
 

 

 

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