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Friedrich-Dessauer-Gymnasium Frankfurt am Main RSS abonnieren

Das Sekretariat ist in der ersten und letzten Ferienwoche von 08:00 – 13:00 Uhr geöffnet.

In der zweiten bis fünften Ferienwoche ist das Sekretariat nur nach Terminvereinbarung geöffnet.

Q2-Zeugnisse werden nur nach Vorlage der am Ende ausgestellten Praktikumsbescheinigung ausgegeben.

 

FDG-Schülerinnen begeistern bei Podiumsdiskussion im hr-Sendesaal

Am 19.06.2018 fand im hr-Sendesaal die Abschlussveranstaltung zum Funkkolleg „Biologie und Ethik“  des hr-Info statt. Das erste Mal Kontakt mit dem Funkkolleg hatten unsere SchülerInnen im Rahmen der Schultour des hr-Info bekommen, bei der im März dieses Jahres eine Gruppe interessierter FDG-SchülerInnen mit Experten des Funkkollegs zu verschiedenen Fragestellungen aus dem Bereich „Biologie und Ethik“ so angeregt diskutierte, dass einige Wochen später die Anfrage per eMail kam, ob wir uns vorstellen könnten, mit eben diesen SchülerInnen an der abschließenden Podiumsdiskussion teilzunehmen. 

An Christi Himmelfahrt (10. Mai 2018) nahm das FDG zum zwölften Mal am Kreisstadtlauf zugunsten der Leberecht-Stiftung teil. Bei kühlem, aber meist trockenem Wetter, kamen 107 Läuferinnen und Läufer vom FDG ins Ziel, damit waren wir erneut die größte Gruppe, die an dem Lauf teilnahm. Es wurden sehr gute Zeiten erzielt: Zwei Läufer blieben unter 40, 27 Läufer unter 50 Minuten.
Die schnellsten FDGler waren Hanna Scheibe und Josef Seto. Hanna legte die Strecke in 50:15 zurück und wurde damit in ihrer Altersklasse 3., ebenso wie Alina Skirrat, die 50:25 lief. Josef lief 38:09, er wurde damit 1. in seiner Altersklasse. Auch Jannik Fritsch unterbot mit 39:09 die magische 40-Minuten-Marke und wurde 2. in seiner Altersklasse. Die schnellsten Lehrer waren Frau Weißenberger in 1:00:50 und Herr Krumm in 45:02.

„Rothko Chapel“ in Höchst – eine Veranstaltung des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums

Mark Rothko lebte von 1903 – 1970 und war ein amerikanischer Maler. Bekannt sind seine großformatigen, abstrakten Gemälde, die Rechtecke in leuchtenden Farben darstellen. Die Kanten seiner Formen wirken ausgefranst und verlaufen ineinander.

Ein voller Erfolg wurde die zweite Skifreizeit der Schulseelsorge Höchst, die in den Osterferien in Saalbach-Hinterglemm, dem größten österreichischen Skigebiet, stattfand. 25 Jugendliche, die aus dem Schulen in Höchst kamen, und ihre Betreuer machten sich auf den Weg, dem Wintersport zu frönen und taten dies mit Freude und Ausdauer. Gut präparierte Pisten und das Haus gaben ihr übriges, so dass ereignisreiche Tage das Ergebnis waren. Sogar das Erlebnis von 20 Zentimeter Neuschnee an zwei aufeinander folgenden Tagen hatten die Teilnehmenden machen können. Der Wechsel von Nebel, Sonne und Wärme machte die Tage ereignisreich, so dass alle Facetten des Wintersports beleuchtet wurden. Selbst leichte Verletzungen und Skibruch konnten die Freude am Wintersport nicht trüben. Am letzten Tag dann konnten alle erfahrenen und neu einsteigenden Skifahrer im Skirennen ihr Können unter Beweis stellen.

Unter dem Titel "Kommen wir jetzt zu etwas völlig anderem" gaben Chor und Jazzband am 22. 3. im großen Saal des FDG ihr Frühjahrskonzert 2018. Der Chor zeigte dabei anhand verschiedener Szenen und dazugehöriger Songs, was geschieht, wenn Menschen aufeinander treffen, die alle "ganz anders" sind. Im Programm der Jazzband befanden sich Stücke von Swing bis Metal... auch hier geschah nach jedem Programmpunkt etwas "ganz anderes". Ein doppelter Bezug wurde auch zu der britischen Komikertruppe Monty Pythons hergestellt: Der Titel ist eine Übersetzung ihres Films: "And now for something completely different", das Schlussstück des Chors war daher auch "Gugg dir als de schej Seid vum Lewwe ah", eine hessische Version ihres größten Hits "Always look on the bright side of life."

Fotos: Marvin Dümig        Für größere Fotos bitte auf die Bilder klicken.

 

Chemie zum Anfassen Aufessen: Das Periodensystem gebacken

Drei Schülerinnen der E-Phase haben das Periodensystem in Form von Muffins gebacken! Meliha Omeragic, Laura Jäkel (beide aus dem Chemie LOK von Frau Dr. Hofer) und Clarissa Risch (Biologie LOK Frau Dr. Germer) hatten nicht nur die Idee, für jedes der aktuell 118 Elemente des Periodensystems einen Muffin zu backen, sondern haben das tatsächlich auch gemacht. Wie man sieht, haben die drei auch jeden Muffin mit dem Elementsymbol und der entsprechenden Ordnungszahl beschriftet (mit Schokolade natürlich) und sogar noch ihren Eigenschaften bzw. Hauptgruppen entsprechend unterschiedlich eingefärbt.

Das Ergebnis wurde dann in gemeinschaftlich von beiden Kursen mit viel Genuss verspeist, denn die Elemente sahen nicht nur toll aus, sie waren auch sehr lecker!

 „Soll e-Sport in Deutschland als Sportart anerkannt werden?“ Rund um diese sehr kontroverse Frage drehte sich die erste der beiden Gesprächsrunden bei der Landesqualifikation Hessen-Süd des bundesweiten Redewettstreits „Jugend debattiert“ am 22.03.2018. Und wir waren mittendrin statt nur dabei!

Beim Regionalwettbewerb Mitte Mai hatten sich sowohl Fabian Schmid als auch Fabian Brack in die nächste Runde durchgesetzt, sodass wir uns nun auf den Weg in die Otto-Hahn-Schule in Hanau machten, wo wir auf 14 weitere Schülerinnen und Schüler der Sek II trafen, die sich bestens vorbereitet in den insgesamt vier Austragungsräumen einfanden. Nach etwa drei Stunden und diversen heißen Wortgefechten standen die Sieger fest, darunter auch wir.

Anlässlich des 80. Gedenkjahres an die Hilfsaktionen zur Rettung jüdischer Kinder in den Jahren 1938-1940 hatte das Projekt „Jüdisches Leben in Frankfurt“, das „Haus am Dom“ und der „Verein gegen Vergessen – für Demokratie“ zu einer Abendveranstaltung zum Thema „Kindertransporte“ eingeladen. 
Für den LK-Geschichte ein interessantes Thema und zugleich die Gelegenheit, es in die bisherigen Kenntnisse einzuordnen und Zusammenhänge herzustellen: Abiturvorbereitung einmal anders.

Melina de Una Hernandez berichtet. (PDF-Datei)

 

(Bildquelle: Privatbesitz Renata Harris)

Der Flüchtling ist ein Problem, was gelöst werden muss.“

„Flüchtlinge wecken schlafende Fragen.“

Diese und andere Statements regten uns bei unserer Arbeit an unserer Szenencollage zum Thema „Flucht“ zum Nachdenken und zur kreativen Umsetzung an … wir verarbeiteten Elemente des Maskenspiels, des Dokumentartheaters und des biografischen Theaters zu einem, wie wir finden, sehr persönlichen Statement zum Thema.

Die ausgesprochen positiven Rückmeldungen des Publikums haben uns gefreut und zeigten uns, dass es uns gelungen ist, auch das Publikum zum Nachdenken anzuregen …

Die Inszenierung wird unter dem Titel „Flucht … – und dann?“ Anfang Juni 2018 im Rahmen der Frankfurter Schultheatertage 2018 noch einmal zu sehen sein.

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