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Othello – inszeniert vom DS-Kurs Q2 Frau Bertelmann

Hier geht es um die ganz großen Gefühle: eine große, die Konventionen überschreitende Liebe, um tödliche Eifersucht, um Hass, um Krieg und um Heldentum. Die Hauptperson bleibt jedoch im Titel ungenannt. Er ist der Mann im Hintergrund, ein skrupelloser Strippenzieher, ein Meister der Intrige: Jago. Welche Rolle die Erdbeeren spielen? Dies gilt es selbst herauszufinden bei einem Besuch der Vorstellungen in der Alten Schlosserei, Albanusstr. 14

 

Aufführungen:

Generalprobe: Mittwoch 20. März ab 18.00 Uhr

Premiere: Donnerstag 21. März ab 20.00 Uhr oder 

Vorstellung: Freitag 22. März ab 20.00 Uhr.

 

Einlass jeweils eine halbe Stunde vorher, freie Platzwahl.

 

Eine Reise in die Antike und zurück - „Antigone“ am Friedrich-Dessauer-Gymnasium

Keinen leichten Stoff hatten sie sich vorgenommen, die Schüler des Grundkurses Darstellendes Spiel der Q3/Q4-Phase, der als erster der beiden Abiturkurse die „Theatersaison“ am FDG eröffnen durfte. Ausgerechnet „Antigone“... eines der bekanntesten der Dramen des griechischen Dichters Sophokles!

Ist das nicht viel zu verstaubt? Kann man das heute überhaupt noch spielen, sowas Antikes?! Nach anfänglichen Zweifeln machte sich die Gruppe ans Werk und fand heraus: Und ob man das heute noch spielen kann!

Am 21. Januar fand die Jurysitzung für den Prix des lycéens allemands in der Schulbibliothek statt. Die Mitglieder des LK Französisch Q 1 von Herrn Richter wählten nach heißer Debatte aus vier vorgegeben Romanen ihren Lieblingstitel.

Jo Witeks Buch „Une fille de…“ geht als Siegertitel des FDG in die nächste Runde auf Landesebene. 

Sara Ninfosi vertritt das FDG auf Landesebene. Alina Skirrat ist ihre Stellvertreterin.

Viel Erfolg bei der nächsten Runde!

 

Die Tücher und Plakate können ab Dienstag, 05.03. aufgehängt werden. Nach den schriftlichen Prüfungen sollen die Plakate bis spätestens Freitag, 22.03. 14.00 Uhr wieder abgehängt sein. 

Es werden auf dem Gelände vor dem Haupteingang Schnüre u.a. zwischen den Bäumen gespannt, an denen Tücher befestigt werden können. Außerdem sollen die Zäune an der Straße und vor der Cafeteria genutzt werden. In das Gebäude darf nichts geklebt werden, ebenso dürfen keine Tücher an den Scheiben des Gebäudes befestigt werden.

Geschichte erlebbar zu machen und in die Gegenwart zu holen ist nicht immer leicht. Doris Stein gelang dies bei einer Veranstaltung in der Schulbibliothek dennoch. Die pensionierte Geschichtslehrerin stellte Geschichts-Kursen der Q 3 mit Hilfe von Dokumenten und Zitaten die Lebensgeschichte der Frankfurter Jüdin Jenny Reich, geb. Margulies, (1922-2001) vor. In dem Buch „Rettet wenigstens die Kinder“ hat sie Jennys Biographie veröffentlicht.

Etwa 20.000 jüdische Kinder zwischen zwei und 17 Jahren konnten über Kindertransporte der Jüdischen Wohlfahrtspflege zwischen 1938 und 1939 von Frankfurt aus in England vor dem Naziregime in Sicherheit gebracht werden, weil sie dort einen Bürgen hatten. Dabei war die Nachfrage um ein Vielfaches höher. Insgesamt wurden über 60.000 Anträge von Familien gestellt, die jeweils nur ein Kind fortschicken durften – ein großes Dilemma für alle Beteiligten.

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